12 April 2008

Der rote Plüschwürfel

Schafe + Plüschwürfel

Heute war es soweit ^^ In der Lieferung im Ghosthouse war meine spezielle Spezial-Bestellung dabei. Wie man auf dem Foto sieht, ein roter 20-seitiger Plüschwürfel ^^ Der Würfel ist echt groß, so im Gegensatz zu dem 10-seitigen Würfel, der gerne mal durch das Ghosthouse fliegt. Mich würde mal interessieren, ob es einen noch größeren Plüschwürfel gibt… Auf jedenfall wurde der Würfel schon von meinen Schafen beschlagnahmt. Ich will gar nicht wissen, was die damit vorhaben. Solange es keine Attacken gegen mich sind, können die Kleinen mit dem Würfel anstellen, was sie wollen ^^

So war es im Ghosthouse etwas seltsam. Eigentlich wegen einer Person. Ich hätte nicht gedacht, das er vorbeikommt. War doch sehr erstaunt und hab mich gefreut. Trotzdem war es etwas seltsam…

Sonst verlief der Tag weiterhin recht faul. Noch ein kurzes Shoppen im WestPark und dann ging es daheim gleich auf die Couch. Und da liege ich nun und schau mir irgendwas im TV an.

Gute Nacht! ^^

6 April 2008

Ironie des Lebens

Ich möchte gleich vorweg sagen, dass ich mit diesem Beitrag niemanden verletzten möchte, vor allem, weil mir gerade diese Personen doch sehr am Herzen liegen.

Die Ironie (griechisch εἰρωνεία eironeía, wörtlich „Verstellung, Vortäuschung“) ist eine Äußerung, welche – meist unausgesprochene – Erwartungen aufdeckt, indem zum Schein das Gegenteil behauptet wird.

Die einfachste Form der Ironie besteht darin, das Gegenteil von dem zu sagen, was man meint. Wenn der Zuhörer das Gesagte als Ironie versteht, macht er sich sozusagen zum Komplizen des Sprechers, wodurch einer möglichen Kritik an dem unausgesprochen Gemeinten von vornherein der Boden entzogen wird. Wenn er die Äußerung nicht als ironisch versteht, setzt sich der Zuhörer dem Verdacht aus, nicht klug genug zu sein, den Widerspruch zwischen Aussage und Sachverhalt zu erkennen. Damit wird der Adressat einer ironischen Äußerung in eine ausweglose kommunikative Situation vergleichbar mit dem Double Bind gebracht.

(Quelle: Wikipedia)

 

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1 April 2008

April, April!

Ich hasse diesen Tag. Und ich denk auch nicht daran, dass manche Leute an diesem Tag so ihren Schabernack treiben müssen. Warum eigentlich? Bei Wikipedia hab ich nichts dazu gefunden.
Auf jedenfall, mich hat es erwischt *grummel* Genauer gesagt, David hat mich erwischt. Ich könnt ihn (-.-) Egal. Er muss so schon immer genug leiden *hrhr*
Nach dem verdauten Schock, habe ich mir doch wieder meine Inliner geschnappt und bin losgedüst. Zuerst war es echt heftig, ich dachte, ich komme keine fünf Meter weit, dank starken Gegendwind. In der Ortschaft hat man das gar nicht gemerkt, aber draußen auf der Umgehungsstraße. Hilfe… Ich hab es aber geschafft, meine Strecke zu fahren. War aber dann ziemlich fertig. Trotzdem bin ich später noch in die Fronte zum Schwertkampftraining gefahren. Dort hab ich schon gemerkt, dass sich meine Ausdauer verbessert hat. Ich hätte noch ein paar Runden durchgehalten, aber Martin war dann doch fertig.
Morgen wird es bestimmt einen bösen Muskelkater geben, ich spür jetzt schon einige Stellen, die beim Inlinern stärker beansprucht wurden, als gedacht.

30 Januar 2008

Stadtrundfahrt München und ein schöner Urlaubstag

Wecker wegdrücken ist super. Vor allem hab ich da schon die Meisterstufe erreicht.
Aber die Zeit hat dann doch noch gelangt zum Frühstücken, Duschen und etwas am Notebook zu schreiben. Gestern Abend hab ich noch einen Autotausch mit meinem Dad vorgenommen. Ist doch etwas besser mit dem A4 über die Autobahn zu düsen. Um 10:30 sollte ich Kathi abholen, damit wir dann um 11:00 Uhr beim Markus sind.
Ich war pünktlich bei Kathi, die schon gewartet hat und schon flogen wir über die Autobahn Richtung Wolznach. Das Navi hat uns etwas verwirrt, da es uns bei Holledau runtergelotst hat, was aber richtig war, da vor der Raststätte eine Strasse Richtung der Ortschaft wegging. Wir fuhren unter einer wunderschönen, steinernen Brücke durch. Etwas verwirrend war die Umleitung. Die ging scheinbar komplett um die Ortschaft rum. Wir sind einfach rechts abgebogen, wo es ziemlich runter ging, und dann gleich wieder links hoch und siehe da, das war die Ganze Baustelle. Während wir unterhalb der Baustelle gefahren sind, ist ein scheinbar Ortsansässiger einfach oben durchgefahren. Öhm?? Markus hat uns später erklärt, das es kein Problem ist, da durchzufahren, weil da eh keiner arbeitet.
Markus wohnte etwas dem Hang oben. Tja, Berganfahren war dann etwas problematisch, da die Steigung schon etwas heftiger war. Handbremse und schwups es ging doch.

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