9 Februar 2015

[Review] Jupiter Ascending

Kinofilm Jupiter AscendingJupiter Ascending

Premiere: 17. Juli 2014 in Südkorea
Deutschland Start:
05. Februar 2015
FSK: ab 12 Jahre
Länge: 127 Minuten
Genre: Action, Abenteuer, Science Fiction
Darsteller: Mila Kunis (Jupiter Jones), Channing Tatum (Caine Wise), Sean Bean (Stinger Apini), Eddie Redmayne (Balem Abrasax), Douglas Booth (Titus Abrasax), Tuppence Middleton (Kalique Abrasax), …
Regie: Andy Wachowski, Lana Wachowski
Drehbuch: Andy Wachowski, Lana Wachowski

Story:

Jupiter (Mila Kunis) wächst in einfachen, fast ärmlichen Verhältnissen in den USA auf. Sie arbeitet als Putzfrau und das Geld ist knapp.
Bald muss sie erfahren, das eine Herrscherfamilie aus den weiten des Weltalles nach ihrem Leben trachtet, da sie die Reinkarnation deren ermordeten Mutter ist und ein Anrecht auf die Erde hat. Ihr zur Seite steht der Lykantant Caine Wise (Channing Tatum), eine genetischte Züchtung aus Mensch und Wolf.

Trailer:

Meinung:

Jetzt habe ich schon sehr lange keine Review geschrieben. Aber zu diesem Film muss ich einfach ein paar Sätze loswerden. Leider war er echt teilweise so schlecht, wie es in einigen Kritiken schon geschrieben wurde. Die Story an sich ist super, aber es wurde alles teilweise so chaotisch in den 127 Minuten hinein gequetscht. Die Handlung springt von einem Ort zum nächsten, Gefühle entwickeln sich innerhalb von Minuten. Der Soundtrack haut einen teilweise um, weil er einfach in einigen Szenen zu überladen dominant wirkt und mehr kaputt macht. Es gibt minutenlange Verfolgungsjagden, bei denen man zeitweise gar nicht mehr mitkommt. Man hätte mehr auf die einzelnen Charakteren der Geschwister eingehen können. Bei der Schwester bleibt es irgendwie unklar, warum sie die Kopfgeldjäger auf Jupiter angesetzt hat. Dann scheint es noch andere Familien zu geben. Wie leben die anderen Rassen usw…
Positiv an dem Film sind die Kostüme, das vielfältige Aussehen der Ausserirdischen und die detailreichen Städte wie auch Raumschiffe. Aber leider machen diese Faktoren alleine keinen guten Film aus… Schade. Es wäre viel mehr möglich gewesen. Zuviel Ideen nicht komplett bis zum Ende gedacht und einfach versucht alles in einen 2 stündigen Film zu verarbeiten.
Ich bin mal gespannt, ob die geplante Trilogie noch beendet wird…

Fazit: Ein Film den man sich schön saufen muss… (Leider)

Bewertung:

7 von 10 Schmetterlingen

7 Schmetterlinge

Eigentlich hat es nur für 6 Schmetterline gereicht. Es gibt aber einen Bonus-Schmetterling für Channing Tatum 😉

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Verfasst 9. Februar 2015 von Mya in category "Kino/Cinema

Über den Autor

Nerdine, Kaffee-, Serien,- und Film-Junkie Rollenspielerin, Leseratte Kleine Todesfee ;-) Herrscherin über eine Schafarmee

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